Liebe Leserinnen, liebe Leser,
auf folgenden Seiten finden Sie viele Informationen über bestehende faschistische Relikte in Süd-Tirol. Eine Vielzahl der Relikte wurden dokumentiert. Die Dokumentation ist aber noch nicht abgeschlossen, weshalb Sie selbst die Möglichkeit haben uns faschistische Relikte zu melden. Gerne gehen wir Ihren Hinweisen nach und veröffentlichen eine Dokumentation dazu auf diesen Seiten.
Am 12. Juli 2008, jährt sich zum 80. Mal die Einweihung des faschistischen Siegesdenkmales in Bozen. Anlässlich dieses Ereignisses startet die SÜD-TIROLER FREIHEIT einen „Anti-Faschismus Sommer“ mit welchem im Rahmen von verschiedenen Aktionen, den ganzen Sommer über, auf die noch immer bestehende Verherrlichung des Faschismus in Süd-Tirol aufmerksam gemacht werden soll.
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Seit mehreren Jahren kämpft die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, für die Beseitigung der „Armando-Diaz-Tafel" im Eingangsbereich des Meraner Rathauses. Campidell forderte im Lichte einer geschichtlich korrekten Darstellung der Ereignisse des 1. Weltkrieges die Entfernung der Tafel bzw. zumindest die Anbringung einer erklärenden Tafel. Letzteres ist nun passiert, jedoch ist der Inhalt der erklärenden Tafel inhalt- und nutzlos.
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In Zusammenhang mit der Aktion des Südtiroler Schützenbundes gegen das Vergessen der italienischen Gräueltaten in Äthiopien weist die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, auf einen diesbezüglichen Beschlussantrag auf der Tagesordnung des Südtiroler Landtags. Eva Klotz hatte ihn vor einem Jahr eingebracht, und er könnte noch in der Juli- Sitzung (8. bis 10 Juli) behandelt werden.
Als lobenswerte Initiative bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Aktion des Schützenbundes, welcher beim Äthiopischen Botschafter in Rom ein Dokument hinterlegt hat, in welchem die Verherrlichung des Völkermordes an den Äthiopiern, durch faschistische Relikte wie den „Kapuziner Wastl“, angeprangert wird.
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Der von der Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, eingebrachte Gesetzentwurf zur Regelung der Ortsnamen, welcher auf der wissenschaftlichen Arbeit des Sprachexperten und Namenforschers Dr. Cristian Kollmann beruht, wird am 26. Juni, der voraussichtlich letzten Sitzung der 1. Gesetzgebungskommission dieser Legislatur, behandelt. Im Rahmen der Pressekonferenz am 25. Juni wurde der Gesetzentwurf von Dr. Eva Klotz vorgestellt.
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Als ungeheuerliche und besorgniserregende Geschmacklosigkeit, bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, den Aufruf italienischer Faschisten im Internet-Videoportal „Youtube", zum Mord gegen die Süd-Tiroler.
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Eine einseitige, gegen die deutsche Volksgruppe gerichtete Vergangenheitsbewältigung wirft das Hauptausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Roland Lang, der A.N.P.I. vor. Die „Associazione Nazionale Partigiani D` Italia ( A.N.P.I.) bekundet durch in Bozen aufgehängte Zettel sich „durch das vom Präsidenten Napolitano gezeigte Wohlwollen geehrt und in ihrem Einsatz gestärkt und möchte dem Präsidenten der Republik im Namen der gesamten Bevölkerung Südtirols die besten Glückwünsche übermitteln und ihm danken“.
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Mit Fackeln, Spruchbändern und nationalistischen Aussagen hat eine Gruppe rechtsgerichteter gestern Abend in Sterzing gegen eine Bezirksgruppensitzung der SÜD-TIROLER FREIHEIT im Wipptal protestiert. Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT rund um die Landtagsabgeordnete Dr. Eva Klotz zeigt sich verwundert über den Einschüchterungsversuch und verurteilt diese Provokation auf schärfste.
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Erfreut über die kritischen Äußerungen des neuen österreichischen Bundesrats-Präsidenten Helmut Kritzinger, am faschistischen Siegesdenkmal in Bozen, zeigt sich der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll. Im Rahmen des Tirol Empfanges im österreichischen Parlament, nahm Kritzinger mehrmals Bezug auf Süd-Tirol und kritisierte dabei öffentlich und im Beisein des italienischen Botschafters Massimo Spinetti, das faschistische Siegesdenkmal in Bozen, an dem Italien bis heute festhält.
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Roland Lang und Lorenz Puff sind die Verfasser des offenen Briefes zur Beseitigung der Marmorreliefs in der Handelsoberschule Battisti, die den Faschismus verherrlichen. Sie möchten in der Rubrik Meine Meinung auf die Aussagen des Landeskonservator Denkmäler und Faschismus: Als Mahnmal erhalten! mit Gegenargumenten reagieren. Roland Lang ist Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes und Hauptausschussmitglied, Lorenz Puff ist Bezirkssprecher der Süd-Tiroler Freiheit.
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Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zeigt sich über die neueste Landkarten-Beilage in der Zeitschrift „Panorama“ des Deutschen Alpenverein (DAV) verwundert. Die Ortsnamen für Südtirol werden in dieser Karte, welche in Zusammenarbeit mit einem Automobilhersteller herausgegeben worden ist, ausschließlich in italienischer Sprache angeführt. Dabei handelt es sich vor allem um pseudo-italienische Namen, die erst von Faschisten erfunden wurden. In dieser Karte scheint es so, als sei Südtirol eine rein italienische Provinz. Dies darf nicht akzeptiert werden, so die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT.
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Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD- TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, bedauert, dass die 3. Gesetzgebungskommission des Landtags ihren Gesetzentwurf betreffend Wiedergutmachung früherer Enteignungen von landwirtschaftlichen Gründen, abgelehnt hat.
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Der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet die jüngst entbrannte Diskussion über die faschistischen Relikte in Süd-Tirol, als Chance, endlich mit der schwarzen Vergangenheit aufzuräumen.
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Das Hauptausschussmitglied Roland Lang sowie der Bezirkssprecher der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT Bozen Stadt/Land, Lorenz Puff, verlangen in einem offenen Brief an die italienische Schullandesrätin Luisa Gnecchi die sofortige Entfernung von 2 großen Tafel am Haupteingang der Handelsoberschule Cesare Battisti in Bozen auf denen der Faschismus verherrlicht wird.
Der Fraktionssprecher der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Andreas Thanei, bedauert, dass der Gemeinderat von Mals sich in der Sitzung vom 8. November gegen eine Regelung der Ortsnamenfrage ausgesprochen hat. Eine historisch korrekte, wissenschaftliche und vor allem eine faschistisch unbelastete Regelung wäre längst überfällig. Jedoch stimmte die gesamte SVP-Ratsfraktion inklusive der italienischen Margherita-Fraktion geschlossen gegen den Beschlussantrag der Opposition.
Alljährlich treffen sich am 4. November, dem Tag der Waffenstillstandserklärung zwischen Österreich-Ungarn und Italien im Jahre 1918, in Bruneck Alpiniveteranen und politische Mandatare der neofaschistischen Partei Alleanza Nazionale, um vor dem faschistischen Alpini Denkmal einen Kranz niederzulegen.
Die Gemeinderäte der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler und Hubert Degasperi, bedauern, dass der Montaner Gemeinderat sich in seiner Sitzung am 16. Oktober nicht für eine Regelung der Ortsnamensfrage in Sinn einer historischen, wissenschaftlichen und vor allem faschistisch unbelasteten Lösung ausgesprochen hat. Vielmehr sprach sich ein Großteil der SVP-Mehrheit für die den „Durnwalder-Toponomastik-Vorschlag" aus, welcher auch die Anerkennung von mindestens 1000 faschistisch belasteten Falschnamen vorsieht.
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