Dokumentierte Relikte

Advertisement

Umfrage

Soll das Siegesdenkmal abgerissen werden?
 

Suche

Faschismus lebt!

Faschistische Relikte an Bozner Oberschule Im Haupteingang der Handelsoberschule Cesare Battisti in Bozen befinden sich zwei Tafeln auf denen der Faschismus verherrlicht wird. Auf der rechten Seite am Schuleingang grüßt ein römischer Soldat mit faschistischem Gruß, in der anderen Hand hält er Gewehr und Spaten, Zeichen der „Kolonialisierung“ fremder Länder und Völker. Gegenüber befindet sich eine Tafel, die einen römischen Feldherren, triumphierend auf einen gebändigten Löwen zeigend, darstellt. >>Details...

Duce Aufschrift in Kastelbell In der Vinschger Ortschaft Kastelbell befindet sich direkt an der Hauptstraße ein altes Haus, an dem noch immer die Aufschrift "IL DUCE HA SEMPRE RAGGIONE" erkennbar ist. Derlei Aufschriften wurden in der Zeit des Faschismus in allen Gemeinden Südtirols angebracht. Das Regime entschied sich dabei besonders für solche Häuser, die an zentralen oder verkehrsreichen Punkten lagen, um somit die Botschaft für alle sichtbar zu machen.   >>Details...

Faschistische Alpinitafel und Inschriften im Pfossental Im hintersten Pfossental (ein Seitental des Schnalstales) befinden sich Spuren aus der Zeit des Faschismus, die bis heute vom Größenwahn der faschistischen Regierung künden. Ursprünglich plante man eine Militärstraße vom Pfossental über das Eisjöchl, bis ins Pfelderertal (Passeiertal), um so einer möglichen Befreiung Südtirols aus dem Norden schnell entgegenwirken zu können (die österreichische Staatsgrenze befindet sich hier in unmittelbarer Nähe). >>Details...

Betonsockel mit Faschistenadler in Bozen   An der Ecke Prinz Eugen Allee und Montellostraße in Bozen, befindet sich ein Betonsockel, auf dessen Oberteil, trotz Übermalung, noch deutlich der Faschistenadler zu erkennen ist, der in seinen Krallen das faschistische Liktorenbündel hält. Die Prinz Eugen Allee an dessen Anfang sich dieses Relikt befindet, führt direkt zum Herzogpalast, der den Sitz des italienischen Regierungskommissariates beherbergt.   >>Details...

Dopolavoro in Bruneck mit Mussolinisprüchen   Am Graben in Bruneck befindet sich ein altes, inzwischen verlassenes Gasthaus, das in der Zeit des Faschismus zum "Dopolavoro" umfunktioniert wurde. Trotzdem das Haus ziemlich heruntergekommen ist, kann man neben der Aufschrift DOPOLAVORO, aber auch noch immer zwei Mussolinizitate erkennen. (Vor allem auf dem Negativ der Photographie stechen die Schriften hervor und sind deutlich lesbar). >>Details...

Faschistische Ortsaufschrift in Olang   Am Ortseingang von Olang, befindet sich auf einem alten Haus, noch immer die faschistische Ortsbezeichnung Valdaora, in riesig großen Lettern geschrieben. Diese überdimensional großen Ortsaufschriften, die sich teilweise über die halbe Fassade ganzer Häuser zogen, waren früher in jeder Gemeinde Südtirols anzutreffen. Man bezweckte damit nicht so sehr eine Ortsangabe, als vielmehr den absolut italienischen Charakter dieser Orte zu unterstreichen, der durch die gigantischen Lettern, für jedermann sichtbar sein sollte. >>Details...

Duce Verehrung auf Bozner Hausmauer   Auf einem alten Haus an der Ecke Pivestraße - Brennerstraße, befindet sich die Aufschrift: W IL DUCE  (viva il Duce) also es lebe der Duce. Mit Duce ist Benito Mussolini gemeint und bedeutet übersetzt soviel wie Führer. Auch diese Art von Aufschrift ist in Südtirol noch weit verbreitet und erfreut sich besonders unter jungen italienischen Neofaschisten großer Beliebtheit, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, auch über 60 Jahre nach dem Tod Mussolinis, unsere Hausmauern neuerlich damit zu beschmieren.   >>Details...

Mussolinikopf am Kirchturm von Salurn   Am Kirchturm von Salurn, befindet sich das Bildnis des italienischen Diktators Benito Mussolini. Auch wenn man im Laufe der Jahre versucht hat, dieses Bild zu übermalen, so frisst sich die alte Farbe doch immer wieder durch und so erscheint aufs Neue der Kopf von Mussolini.   >>Details...

Duce-Abbild in Salurn: Zunächst renoviert, dann zum Schutze verdeckt! Das abgebildete Haus hingegen nennt sich "Ansitz an der Lan" und wurde vor einigen Jahren von der Firma TONGRUPPE aus Salurn angekauft und renoviert. Nach der Renovierung wurde das Duce-Abbild an drei Stellen neu aufgemalt, war für einige Zeit auch sichtbar und wurde dann durch die Stahlklappen bedeckt! >>Details...

Faschistische Tafel an "Case Popolari" in Meran In der Alpinistraße in Meran, stehen eine Reihe von so genannten Volkswohnbauten, die in den 20er und 30er Jahren dort errichtet wurden, um den neuen italienischen Beamten Wohnungen zu schaffen. Auf einem dieser Gebäude befindet sich auch eine Gedenktafel, auf der die Namen der Initiatoren, Architekten und Geldgeber dieser Häuser verzeichnet sind.   >>Details...

Faschistische Alpini Tafel im Ridnauntal   Im hintersten Ridnauntal, befindet sich auf einem Felsvorsprung hinter der Erzaufbereitungsanlage des Schneeberger Schaubergwerks, eine weiße Marmortafel aus dem Jahre 1935. Darauf steht geschrieben: VIGILANTES    2' REGIMENTO ALPINI    BATTAGLIONE BORGO SAN DALMAZZO     15. COMPAGNIA      VIVA IL RE ! VIVA IL DUCE !      OTTOBRE 1935  XIII >>Details...

Faschistische Zeitrechnung Mit der Machtergreifung der Faschisten im Jahre 1922 führten die neuen Machthaber auch eine neue Zeitrechnung ein die als Jahr 1 mit der Machtergreifung beginnt. Diese neue Zeitrechnung ist einerseits als Überheblichkeit des faschistischen Regimes zu verstehen, die mit ihrer Herrschaft eine neue Epoche anbrechen sahen, welche sich auch offenkundig durch eine neue Zeitrechnung offenbaren sollte, andererseits ist auch hier wieder der Brückenschlag zur römischen Antike ersichtlich, denn bereits damals ordnete man historische Daten oft einer Regierungsepoche eines Herrschers zu. >>Details...

Faschistische Wassermarken   An den Bahnhöfen der Linie Meran - Bozen, findet man noch an vielen Eisenbahngebäuden, die ja fast alle am Etschdamm stehen, die alten faschistischen Wassermarken.   >>Details...

Faschistische Ortstafeln an Bahnhöfen   An einigen Südtiroler Bahnhöfen findet man neben den alten Inschriften auch noch immer die rein italienischen und somit faschistischen Ortstafeln. Besonders an der Bahnlinie Meran - Bozen sind noch einige dieser Tafeln erhalten. So z.B. in Meran, Vilpian und Terlan.   >>Details...

Faschistische Meilensteine In der Zeit des Faschismus wurden viele Straßen in Südtirol gebaut, oder großzügig ausgebaut. Der forcierte Straßenbau galt einerseits dem Glauben der Faschisten an Fortschritt und Überlegenheit, zum anderen aber hatten viele dieser Straßen aber auch militärische Bedeutung, um im Falle eines Befreiungsangriffes aus Norden, schnell Truppen und Kriegsgerät transportieren zu können. Der Straßenbau hatte also wie bereits bei den Römern, vor allem auch strategische Bedeutung. >>Details...

Häuser mit faschistischen Inschriften am Siegesplatz Die Architektur des Siegesplatzes wurde von Paolo Rossi de'Paoli ausgeführt, der ein Schüler von Piacentini war, welcher das Siegesdenkmal entworfen hatte. Beherrscht wird die Architektur durch geometrische Formen, die in ihrer Rationalität, als moderne Repräsentation des Faschismus und der Italianit? verstanden werden will. >>Details...

Faschistisches Rathaus Meran Für den Bau des Meraner Rathauses, musste das alte Lauben Rathaus abgebrochen werden, dessen Fassade reich mit Fresken verziert war, die man erst wenige Jahre vor dem Abbruch wieder freigelegt hatte.   >>Details...

Straßenschilder und Mussolinifratze in Sand in Taufers In Sand in Taufers befinden sich noch an einigen Häusern Straßenschilder aus der Zeit des Faschismus. Zwar entsprechen diese Namen nicht mehr den geltenden Straßenbezeichnungen, doch sind sie noch immer sichtbare Zeichen des Faschismus.   >>Details...

Straßenlampen in Bozen Auf der Wasserpromenade in Bozen, befinden sich auf Höhe des Kaffees zwei imposante, gusseiserne "Straßenlaternen", die groß das faschistische Liktorenbündel auf ihrem Sockel tragen. Auf der Rückseite befindet sich in selber Höhe das Stadtwappen von Bozen.   >>Details...

Relief in Bozen Am Durchgang eines faschistischen Hauses, am Siegesplatz in Bozen, befindet sich auf der rechten Seite des Torbogens ein Relief, welches den Siegeszug des Faschismus darstellt. Dargestellt sind fünf Personen, in deren Mitte die römische Siegesgöttin erhaben hervortritt, die in ihrer Hand das faschistische Liktorenbündel trägt.   >>Details...

Das Siegesdenkmal Am Platz des Siegesdenkmales hatte man 1917 mit dem Bau eines österreichischen Kaiserjäger Denkmales begonnen, welches jedoch bis zum Kriegsende nicht fertig gestellt wurde. (Reste des Kaiserjägerdenkmals befinden sich heute neben der Andreas Hofer Statue am Bergisl in Innsbruck). >>Details...

Casa Littoria (heute Finanzamtgebäude) mit Mussolinirelief Konzipiert wurde dieses Bauwerk als Sitz der Faschistischen Partei, welches deren Verwaltungsbüros beherbergte. Der gesamte Bau ist streng gehalten, hufeisenförmig und mit Backstein verkleidet. Lediglich an der Frontseite befindet ein marmorverkleideter Torbau, dessen 11 Portale die darüber gelegene Rednertribüne tragen. >>Details...

Justizpalast Bozen   Der Justizpalast in Bozen ist ein konkav geschwungener Monumentalbau, dessen hoher Eingangsportikus von 8 überdimensionalen Säulen, im streng geometrischen Stil, charakterisiert wird. Das Gebäude ist an der Frontseite mit Travertin verkleidet und besteht ansonsten aus sichtbarem Ziegelmauerwerk. >>Details...

Beinhaus in Burgeis Dieser in Naturstein gehaltene, kreisförmig angelegte Bau, dient als Ossarium für gefallene Soldaten. Wie auch die übrigen Beinhäuser, wurde es bewusst in Grenznähe errichtet, um somit die Annexion Südtirols auch symbolisch zu rechtfertigen. >>Details...

Beinhaus in Gossensass Bei diesem Beinhaus handelt es sich um ein in den Fels gehauenes Ossarium, dessen Front durch weißen Marmor verkleidet ist. Von zwei Seiten her führt eine Treppe zur Empore bei den Grabnischen, in deren Mitte sich eine dunkle Marmortafel mit der Aufschrift befindet: SIA SACRA AGLI ITALIANI LA VIA DOVE PASSARONO I FANTI (Übersetzung: Heilig sei den Italienern die Straße, an denen die Soldaten vorbeimarschierten). >>Details...

Beinhaus in Innichen Das Beinhaus in Innichen besteht aus zwei übereinander gestellten Zylindern in dessen Inneren sich eine kleine Krypta befindet. Auch dieses Beinhaus wurde bewusst in Grenznähe errichtet um den Eindruck eines rechtmäßig eroberten Gebietes zu erwecken. Einmal mehr handelt es sich jedoch auch hierbei um eine Geschichtslüge und um rein faschistische Propaganda, die sich in pietätloser Weise der sterblichen Überreste gefallener Soldaten bedient. >>Details...

Goethe Tafel am Brenner Am Brenner befindet sich an einem Haus eine Gedenktafel für Johann Wolfgang von Goethe, der bei einer Reise im Jahr 1786 hier übernachtet hat. Goethes Ausspruch: "und nun erwarte ich, dass der Morgen diese Felskluft erhelle, in der ich auf der Grenzscheide des Südens und Nordens eingeklemmt bin" war für die Faschisten ein willkommener Anlass, um darin die Rechtmäßigkeit der Brennergrenzen einmal mehr zu unterstreichen. >>Details...

Siegessäule in Bozen Im Park hinter dem Siegesdenkmal befindet sich die Siegessäule, die an die "glorreichen" Eroberungsfeldzüge in den italienischen Kolonien erinnert. Es handelt sich dabei um eines der dunkelsten Kapitel, in dem junge Südtiroler verpflichtet wurden, für den Größenwahn Mussolinis, der das römische Reich wiederauferstehen lassen wollte, in den Krieg zu ziehen. >>Details...

Gedenktafel in Blumau In einer scharfen Kurve kurz vor Blumau, befindet sich auf einem Felsen die Gedenktafel für zwei Feuerwehrmänner, die beim Versuch eine Person aus dem Eisack zu retten ihr Leben verloren haben. >>Details...

Inschrift an Nepomukstatue in Sterzing   In der Altstadt von Sterzing befindet sich die Nepomukstatue an dessen Marmorsockel sich eine Inschrift aus dem Jahr 1739 befindet. >>Details...

Brücke in Stegen In Stegen (bei Bruneck) befindet sich eine Brücke, deren Brückenköpfe von den Machtinsignien des faschistischen Regimes, den Liektorenbündeln, "geziert" werden. >>Details...

Alpini Denkmal Meran Errichtet wurde dieses Denkmal zur Verherrlichung der kolonialen Eroberungen. Dargestellt ist ein Alpini Soldat, der mit reiner Körperkraft einen Stein gegen den Feind schleudert und so den Sieg erringt. >>Details...

Alpini Denkmal Bruneck (Kapuziner Wastl) Dieses Denkmal wurde ebenfalls zu Ehren der Alpini Soldaten errichtet, die in den italienischen Kolonialkriegen für die Eroberung und Unterwerfung von Äthiopien gekämpft haben.   >>Details...

Statue am Herzogpalast in Bozen Am Eingangsportal des Herzogpalastes (Sitz des Regierungskommissariates) in Bozen, befindet sich eine lebensgroße weibliche Statue, die in einer Hand das faschistische Liktorenbündel hält. Der erste und der letzte Blick bei einem Besuch im Herzogpalast, fällt auf diese Statue und verherrlicht wie alle anderen Relikte aus dieser Zeit, bis heute undokumentiert, den Faschismus. >>Details...

Tunellportal in Bozen Am südlichen Portal des Virgltunells in Bozen befindet sich über dem Tunellbogen ein faschistischer Adler, der in seinen Krallen das Liktorenbündel hält. >>Details...

Obelisk in Lana Der Obelisk in Lana, wurde im Zuge des Baus der Gampenstraße, welche von Lana auf den Gampenpaß führt errichtet und ist gleichermaßen als Wegweiser, wie als Probagandasäule konzipiert. >>Details...

Faschistische Ortsnamen Die Geschichte der italienischen Ortsnamen beginnt eigentlich schon im Jahre 1906, als Südtirol noch frei und mit Nord- und Osttirol vereint ein Teil Österreichs war. Ettore Tolomei, ein italienischer Nationalist, der schon damals von einem Italien bis zum Brenner träumte, begann die Namen aller Städte, Dörfer, Berge, Flüsse, usw. zu übersetzten, bzw. neue italienische Namen zu erfinden, um somit Südtirol nach außen hin einen italienischsprachigen Eindruck zu verleihen. >>Details...

Faschistische Straßennamen Amba Alagi Straße, Armado Diaz Straße, Ottone Huber Straße, die Liste der Straßen in Südtirol, die nach faschistischen Helden benannt sind, ist beinahe so lang wie die Liste der Verbrechen, die diese angeblichen Helden verbrochen haben. Größtenteils sind es Namen von Generälen die sich vor allem in den italienischen Kolonialkriegen dadurch ausgezeichnet haben, dass sie tausende von ?Eingeborenen? mit grausamen Methoden wie Giftgasangriffen, brutal niedergemetzelt haben. >>Details...

Faschistische Aufschriften    "NOI SOGNIAMO L?ITALIA ROMANA (Wir träumen vom Italien der Römer)/ MUSSOLINI HA SEMPRE RAGIONE (Mussolini hat immer recht) / CREDERE OBBEDIRE COMBATTERE (Glauben, Gehorchen, Kämpfen)". >>Details...

Briefkasten mit faschistischen Symbolen Gerade die Post war als staatlicher Betrieb ein wichtiger Faktor für die Italienisierung Südtirols, da sie hunderten von italienischen Einwanderern einen Arbeitsplatz lieferte. >>Details...

Armando Diaz Tafel in Meran Am Eingang des Meraner Rathauses, welches selbst ein faschistischer Protzbau aus den Jahren 1927 - 1931 ist, befindet sich eine große Marmortafel zum Gedenken an den Sieg über Österreich von Armando Diaz. Darin wird der "glorreiche" Sieg Italiens über Österreich im ersten Weltkrieg verherrlicht.   >>Details...

Download NFSP!

Bunkeranlagen und Panzersperren Ganz Südtirol ist übersäht mit einem Netz aus Verteidigungsanlagen, die vor allem in den 30 Jahren als Teil der "Linea non mi fido" (Ich verlasse mich nicht darauf Linie) errichtet wurden. Mussolini hatte trotz seiner guten Beziehungen zu Hitler, stets die Sorge einer deutschen Invasion und errichtete daher in Südtirol umfangreiche Verteidigungsanlagen, die sich vor allem durch Panzersperren an den Grenzen und durch unzählige Bunkeranlagen auszeichnen.   >>Details...

Aktuelles in Bildern

Film "Freiheit für Süd-Tirol"

 
Willkommen auf der Internetseite zur Dokumentation faschistischer Relikte in Süd-Tirol
Mittwoch, 09 Juli 2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 auf folgenden Seiten finden Sie viele Informationen über bestehende faschistische Relikte in Süd-Tirol. Eine Vielzahl der Relikte wurden dokumentiert. Die Dokumentation ist aber noch nicht abgeschlossen, weshalb Sie selbst die Möglichkeit haben uns faschistische Relikte zu melden. Gerne gehen wir Ihren Hinweisen nach und veröffentlichen eine Dokumentation dazu auf diesen Seiten.

 

 
Anti-Faschismus Sommer
Mittwoch, 09 Juli 2008

sieges_denkmal.jpg Am 12. Juli 2008, jährt sich zum 80. Mal die Einweihung des faschistischen Siegesdenkmales in Bozen. Anlässlich dieses Ereignisses startet die SÜD-TIROLER FREIHEIT einen „Anti-Faschismus Sommer“ mit welchem im Rahmen von verschiedenen Aktionen, den ganzen Sommer über, auf die noch immer bestehende Verherrlichung des Faschismus in Süd-Tirol aufmerksam gemacht werden soll.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 56 | Print

Read more...
 
Armando-Diaz-Tafel sorgt wieder für Diskussionen
Freitag, 04 Juli 2008

diaz_tafel_meran.jpgSeit mehreren Jahren kämpft die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, für die Beseitigung der „Armando-Diaz-Tafel" im Eingangsbereich des Meraner Rathauses. Campidell forderte im Lichte einer geschichtlich korrekten Darstellung der Ereignisse des 1. Weltkrieges die Entfernung der Tafel bzw. zumindest die Anbringung einer erklärenden Tafel. Letzteres ist nun passiert, jedoch ist der Inhalt der erklärenden Tafel inhalt- und nutzlos.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 118 | Print

Read more...
 
Italienische Gräueltaten in Äthiopien: Beschlussantrag im Landtag
Montag, 30 Juni 2008

004_mussolini.jpgIn Zusammenhang mit der Aktion des Südtiroler Schützenbundes gegen das Vergessen der italienischen Gräueltaten in Äthiopien weist die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, auf einen diesbezüglichen Beschlussantrag auf der Tagesordnung des Südtiroler Landtags. Eva Klotz hatte ihn vor einem Jahr eingebracht, und er könnte noch in der Juli- Sitzung (8. bis 10 Juli) behandelt werden.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 56 | Print

Read more...
 
Dank an Schützenbund für Initiative gegen die Verherrlichung eines Völkermordes in Süd-Tirol
Dienstag, 29 Juli 2008

Alpini_Denkmal_200.jpgAls lobenswerte Initiative bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Aktion des Schützenbundes, welcher beim Äthiopischen Botschafter in Rom ein Dokument hinterlegt hat, in welchem die Verherrlichung des Völkermordes an den Äthiopiern, durch faschistische Relikte wie den „Kapuziner Wastl“, angeprangert wird.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 40 | Print

Read more...
 
Gesetzentwurf Ortsnamen: wissenschaftlich fundiert und nicht faschistisch belastet
Mittwoch, 25 Juni 2008

photo_pk_toponomastik.jpgDer von der Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, eingebrachte Gesetzentwurf zur Regelung der Ortsnamen, welcher auf der wissenschaftlichen Arbeit des Sprachexperten und Namenforschers Dr. Cristian Kollmann beruht, wird am 26. Juni, der voraussichtlich letzten Sitzung der 1. Gesetzgebungskommission dieser Legislatur, behandelt. Im Rahmen der Pressekonferenz am 25. Juni wurde der Gesetzentwurf von Dr. Eva Klotz vorgestellt.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 123 | Print

Read more...
 
Aufruf italienischer Faschisten zum Mord an Süd-Tirolern im Internet: „Bruciate tedeschi"
Freitag, 06 Juni 2008

video_tedeschi_001.jpgAls ungeheuerliche und besorgniserregende Geschmacklosigkeit, bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, den Aufruf italienischer Faschisten im Internet-Videoportal „Youtube", zum Mord gegen die Süd-Tiroler.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 348 | Print

Read more...
 
A.N.P.I.- Eine Klarstellung tut Not!
Samstag, 26 April 2008

roland_lang_500.jpgEine einseitige, gegen die deutsche Volksgruppe gerichtete Vergangenheitsbewältigung wirft das Hauptausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Roland Lang,  der A.N.P.I. vor. Die „Associazione Nazionale Partigiani D` Italia ( A.N.P.I.)  bekundet durch in Bozen aufgehängte Zettel sich „durch das vom Präsidenten Napolitano gezeigte Wohlwollen geehrt und  in ihrem Einsatz gestärkt und möchte dem Präsidenten der Republik im Namen der gesamten Bevölkerung Südtirols die besten Glückwünsche übermitteln und ihm danken“.

 

Kommentare (1) | Aufgerufen: 62 | Print

Read more...
 
Einschüchterungsversuch italienischer Rechten in Sterzing - „Qui è territorio italiano!"
Donnerstag, 28 Februar 2008

sterzing_27_02_2008_01.jpgMit Fackeln, Spruchbändern und nationalistischen Aussagen hat eine Gruppe rechtsgerichteter gestern Abend in Sterzing gegen eine Bezirksgruppensitzung der SÜD-TIROLER FREIHEIT im Wipptal protestiert. Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT rund um die Landtagsabgeordnete Dr. Eva Klotz zeigt sich verwundert über den Einschüchterungsversuch und verurteilt diese Provokation auf schärfste.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 58 | Print

Read more...
 
Österreichischer Bundesrats-Präsident kritisiert Siegesdenkmal
Donnerstag, 14 Februar 2008

helmut_kritzinger.gifErfreut über die kritischen Äußerungen des neuen österreichischen Bundesrats-Präsidenten Helmut Kritzinger, am faschistischen  Siegesdenkmal in Bozen, zeigt sich der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll.
Im Rahmen des Tirol Empfanges im österreichischen Parlament, nahm Kritzinger mehrmals Bezug auf Süd-Tirol und kritisierte dabei öffentlich und im Beisein des italienischen Botschafters Massimo Spinetti, das faschistische Siegesdenkmal in Bozen, an dem Italien bis heute festhält.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 42 | Print

Read more...
 
Meine Meinung: Faschistische Denkmäler schleifen
Sonntag, 03 Februar 2008

schule_bozen_02web.jpgRoland Lang und Lorenz Puff sind die Verfasser des offenen Briefes zur Beseitigung der Marmorreliefs in der Handelsoberschule Battisti, die den Faschismus verherrlichen. Sie möchten in der Rubrik Meine Meinung auf die Aussagen des Landeskonservator   Denkmäler und Faschismus: Als Mahnmal erhalten!   mit Gegenargumenten reagieren.
Roland Lang ist Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes und Hauptausschussmitglied,  Lorenz Puff ist Bezirkssprecher der Süd-Tiroler Freiheit.

 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 39 | Print

Read more...
 
Deutscher Alpenverein (DAV): Kein Gespür für historische Südtiroler Ortsnamen?
Samstag, 26 Januar 2008

landkarte_dav_01.jpgDie Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zeigt sich über die neueste Landkarten-Beilage in der Zeitschrift „Panorama“ des Deutschen Alpenverein (DAV) verwundert. Die Ortsnamen für Südtirol werden in dieser Karte, welche in Zusammenarbeit mit einem Automobilhersteller herausgegeben worden ist, ausschließlich in italienischer Sprache angeführt. Dabei handelt es sich vor allem um pseudo-italienische Namen, die erst von Faschisten erfunden wurden. In dieser Karte scheint es so, als sei Südtirol eine rein italienische Provinz. Dies darf nicht akzeptiert werden, so die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT.

Kommentare (1) | Aufgerufen: 69 | Print

Read more...
 
Eva Klotz: Wiedergutmachung faschistischen Unrechts bei Enteignungen landwirtschaftlicher Gründe
Dienstag, 15 Januar 2008

militaer.jpgDie Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD- TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, bedauert, dass die 3. Gesetzgebungskommission des Landtags ihren Gesetzentwurf betreffend Wiedergutmachung früherer Enteignungen von landwirtschaftlichen Gründen, abgelehnt hat.

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 38 | Print

Read more...
 
Faschistische Relikte: Erinnerung wichtig, Verherrlichung verhindern
Freitag, 04 Januar 2008

Alpini_Denkmal_200.jpgDer Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet die jüngst entbrannte Diskussion über die faschistischen Relikte in Süd-Tirol, als Chance, endlich mit der schwarzen Vergangenheit aufzuräumen.

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 37 | Print

Read more...
 
Faschistische Relikte an Bozner Oberschule! - SÜD-TIROLER FREIHEIT fordert Entfernung
Montag, 31 Dezember 2007

schule_bozen_02web.jpgDas Hauptausschussmitglied Roland Lang sowie der Bezirkssprecher der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT Bozen Stadt/Land, Lorenz Puff, verlangen in einem offenen Brief an die italienische Schullandesrätin Luisa Gnecchi die sofortige Entfernung von 2 großen Tafel am Haupteingang der Handelsoberschule Cesare Battisti in Bozen auf denen der Faschismus verherrlicht wird.

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 39 | Print

Read more...
 
Gemeinderat Mals für faschistisches Unrecht
Sonntag, 11 November 2007

andreas_thanei_02_200.jpgDer Fraktionssprecher der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Andreas Thanei, bedauert, dass der Gemeinderat von Mals sich in der Sitzung vom 8. November gegen eine Regelung der Ortsnamenfrage ausgesprochen hat. Eine historisch korrekte, wissenschaftliche und vor allem eine faschistisch unbelastete Regelung wäre längst überfällig. Jedoch stimmte die gesamte SVP-Ratsfraktion inklusive der italienischen Margherita-Fraktion geschlossen gegen den Beschlussantrag der Opposition.
 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 39 | Print

Read more...
 
Nein zur Kranzniederlegung beim Alpini Denkmal in Bruneck
Freitag, 02 November 2007

kapuziner_wastl_bruneck.jpgAlljährlich treffen sich am 4. November, dem Tag der Waffenstillstandserklärung zwischen Österreich-Ungarn und Italien im Jahre 1918,  in Bruneck Alpiniveteranen und politische Mandatare der neofaschistischen Partei Alleanza Nazionale, um vor dem faschistischen Alpini Denkmal einen Kranz niederzulegen.
 

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 38 | Print

Read more...
 
"Montaner Gemeinderat stimmt für die Anerkennung faschistischer Ortsnamen"
Donnerstag, 18 Oktober 2007

werner_thaler_200.jpgDie Gemeinderäte der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler und Hubert Degasperi, bedauern, dass der Montaner Gemeinderat sich in seiner Sitzung am 16. Oktober nicht für eine Regelung der Ortsnamensfrage in Sinn einer historischen, wissenschaftlichen und vor allem faschistisch unbelasteten Lösung ausgesprochen hat. Vielmehr sprach sich ein Großteil der SVP-Mehrheit für die den „Durnwalder-Toponomastik-Vorschlag" aus, welcher auch die Anerkennung von mindestens 1000 faschistisch belasteten Falschnamen vorsieht.

Artikel kommentieren | Aufgerufen: 34 | Print

Read more...
 
<< Start < Prev 1 2 Next > End >>

Results 1 - 18 of 24